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Markenfleisch, das durch warmes Klima und gutes Futter gezüchtet wird

Fleisch ist für die okinawanische Esskultur unverzichtbar.
Agu-Schweinefleisch, Fleisch einer in Okinawa beheimateten Schweineart, Okinawa Wagyu-Rindfleisch, das in einem warmen Klima mit mineralreichen Futter gezüchtet wird, lokales Hühnerfleisch, das mit für Okinawa einzigartige Futtermittel wie Kurkuma und Awamori-Sake-Hefe usw. herangezüchtet wird. Es gibt eine breite Auswahl an nährreichen Markenfleisch.

Kuroge-Wagyū
黒毛和牛

Die Rindfleischkultur auf Okinawa ist sehr alt – eine große Anzahl in Ruinen gefundener Rinderschädel konnte bis ins 15. Jahrhundert zurückdatiert werden. Das in Rindfleisch reichlich enthaltene Protein hilft beim Körperaufbau. Außerdem enthält Rindfleisch lebensnotwendige Aminosäuren. Durch die enthaltenen ungesättigten Aminosäuren stärkt es die Abwehrkräfte des Körpers. Das frisch glänzende und sehr delikate rote Fleisch ist von milchweißen feinen Fettstreifen durchzogen.

Shima-Schwein
島豚

Auf Okinawa sagt man: „Außer dem Grunzen kann man alles vom Schwein essen“, was die tiefe kulturelle Verbundenheit mit dem Schwein deutlich zum Ausdruck bringt. Auf den Ryūkyū-Inseln kann die Schweine-Esskultur bis in die Nara- und Heianzeit zurückverfolgt werden. In Schweinefleisch ist ungefähr 10 Mal so viel Vitamin B1 enthalten wie in Rindfleisch, wodurch es beruhigend und vitalisierend wirkt. Das rote Fleisch ist deutlich vom Fettteil getrennt.